FREIWILLIGE FEUERWEHREN  der Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan

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Zur Gebietskörperschaft Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan gehören 33 eigenständige Ortsgemeinden sowie die Kreisstadt Kusel.

In jeder Gemeinde ist eine Freiwillige Feuerwehr im Rahmen des Landes Brand- und Katastrophenschutzgesetzes etabliert, in Kusel bzw. Altenglan werden ferner zentrale Funktionen wie die Feuerwehreinsatzzentrale, eine Atemschutzwerkstatt, eine Schlauchpflegewerkstatt, eine Kleiderkammer sowie eine mechanische Werkstätte zur Gerätewartung vorgehalten.

Die Führungsspitze der Feuerwehr bildet unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde und dem unter anderem für den Bereich Feuerwehr zuständigen hauptamtlichen Beigeordneten die Wehrleitung mit einem Wehrleiter und drei Stellvertretern. Sie beraten den Verbandsbürgermeister in allen Fragen des Brandschutzes. Ihnen unterstehen in den jeweiligen Ortswehren die dortigen Wehrführer mit einem Stellvertreter und die Mannschaften. Insgesamt sind zur Zeit 431 freiwillige Feuerwehrfauen und Feuerwehrmänner im Dienst. In einigen Orten existieren ferner noch Jugendfeuerwehren sowie zwei Bambinifeuerwehren.

Aktiver Feuerwehrdienst
Am aktiven Feuerwehrdienst der Feuerwehren der Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan ist eine Teilnahme ab einem Alter von 16 Jahren möglich.
Ein Eintritt kann jederzeit erfolgen, dazu am besten den jeweiligen Wehrführer oder Stellvertreter der betreffenden Feuerwehreinheit ansprechen.
Zum Mitwirken im Einsatzdienst ist natürlich auch eine Feuerwehrausbildung erforderlich, die für die Mannschaft bei Lehrgängen innerhalb des Landkreises, für Führungskräfte auch bei Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule Koblenz stattfindet. Für Atemschutzgeräteträger ist eine besondere gesundheitliche Eignung erforderlich.Eine Teilnahme am Einsatzdienst ist bis zum Alter von 63 Jahren möglich.


Wehrleitung

Die Wehrleitung setzt sich zusammen aus dem Wehrleiter

Jens Werner

und seinen Stellvertretern

Michael Weyrich (kom.)

Norbert Braun

Thorsten Groß (kom.)


  • Pressewart:
    • Benjamin Martin
    • Sebastian Jung (Stellvertreter)
  • Fachberater ABC:
    • Matthias Amberg
  • Verbandsgemeinde-Jugendfeuerwehrwart:
    • Kevin Zimmer
    • Tobias Grill (Stellvertreter)
  • Hauptamtliche Gerätewarte:
    • Uwe Emrich
    • Wolfgang Zander
  • Feuerwehrangehöriger zur Pflege und Wartung der Informations- und Kommunikationsmittel:
    • Michael Weyrich
  • Sicherheitsbeauftragter:
    • Thilo Neitsch

Kontakt

Marktplatz 1
66869 Kusel

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Die Nachwuchsgewinnung wird durch die Jugendfeuerwehren maßgeblich unterstützt. Das Eintrittsalter von 10 Jahren ermöglicht Kindern, die Feuerwehr schon vor dem aktiven Dienst ab 16 Jahren kennenzulernen. In vielen Ortswehren der Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan existieren Jugendfeuerwehren, sollte es in Ihrem Wohnort keine Jugendfeuerwehr geben, so ist auch eine Teilnahme in einem anderen Ort möglich.
Die Bambinifeuerwehr ermöglicht es Kindern ab 6 Jahren die Aufgaben der Feuerwehr in kindgerechter Art kennen zu lernen. Um eine solche Gruppe leiten zu können, ist eine spezielle Ausbildung notwendig welches die Bambini-Ausbildungsleiter durch Wissen und Methoden zum pädogisch richtigen Umgang mit Kindern diesen Alters befähigt. So kann ein spielerischer Übergang der Kinder zur Jugendfeuerwehr gestaltet werden. Da das Beitrittsalter zur Jugendfeuerwehr 10 Jahre beträgt, soll die Bambinifeuerwehr auch eine frühe Bindung zur Freiwilligen Feuerwehr ermöglichen weil sich bis zur Möglichkeit der Jugenfeuerwehr beitreten zu können die Interessen der Kinder meistens in anderen Freizeitaktivitäten bereits konzentriert haben.  Bambini Feuerwehren existieren in der Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan in Blaubach und Herchweiler. Interessierten Kindern aus anderen Orten besteht natürlich auch die Möglichkeit in Blaubach oder Herchweiler das interessante "Hobby" Feuerwehr zu erleben.
Zur Brandschutzerziehung sowie Schulklassenbetreuung in Grundschulen und Kindergärten der Verbandsgemeinde stehen in einigen Orten speziell ausgebildete Schulklassenbetreuer zur Verfügung. Diese vermitteln den Kindern in spielerischer Form die verschiedenen Aspekte des Brandschutzes. 
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